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TTIP auf Japanisch stoppen

Mit JEFTA, dem EU-Handelsabkommen mit Japan, drohen Schiedsgerichte, Gentechnik und Hormonfleisch - alles völlig intransparent verhandelt. Und es eilt: Beim G20-Gipfel in Hamburg soll die Einigung erzielt werden.
Das müssen wir verhindern.
Deshalb habe ich gerade einen Appell an Angela Merkel und die EU-Kommission unterschrieben:
Stoppt JEFTA, das TTIP auf Japanisch. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell.
https://www.campact.de/Japan-ttip

 

Bundestagswahl - die SPD im Umfragetief durch Ihr Glaubwürdigkeitsproblem

Kaum einer glaubt den einstigen Architekten von Leiharbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Niedriglöhne, Kinder- und Altersarmut, sowie Rente mit 67, Hungerrenten und Hungerlöhnen, wenn diese heute von sozialer Gerechtigkeit schwafeln.
Niemand sieht hier wirklich einen Unterschied bei den Altparteien ( CDU,Grüne, FDP und SPD),
in ihren politischen Ausrichtungen.

Die SPD will nun beschließen, das schrittweise der Solidarzuschlag abgeschafft werden soll.
Witziger Weise, auch eine Forderung im Wahlkampf der FDP.
Auch hier muss hinterfragt werden, ist das etwa eine Wahlkampfaussage für mehr Gerechtigkeit?
Hoffentlich sagt die SPD wenigstens dabei, das eine Abschaffung des Solidarbeitrag überwiegend den Besserverdienenden in unserem Land zu gute kommt.
Eine Familie mit zwei Kindern die weniger als 54000 € verdient zahlt momentan überhaupt keinen Solidarbeitrag. Traurige Realität ist, das die durchschnittliche Familie lediglich über ein Jahreseinkommen von 42000 € verfügt.
Soli abschaffen hat daher nun wirklich nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun.
Das ist viel eher wieder ein Kapitel aus der Reihe, Tricksen, Tarnen und Täuschen und dazu ein weiterer Beleg darüber wie weit diese Partei die Familienrechte und Arbeitnehmerechte mit Füßen tritt.
Dabei gibt es so viele Familien, Kinder und Rentner in unserem Land wo es Vorne und Hinten nicht mehr reicht.
Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, bis zur Einführung eines sozialversicherten Erziehungsgehalt,
300€ Familienzuschlag
200€ Rentenzuschlag für alle Eltern
100€ Kinderzuschlag je Kind
Gehen Sie mit, die neue Familienpolitik und die gibt es nur mit uns!
Ihre Familien-Partei Deutschlands

SPD im Umfragetief

Bundestagswahl - die SPD im Umfragetief.
Ein Grund dafür ist u.a.,  dass diese Partei ein erhebliches Glaubwürdigkeitsproblem hat.
Niemand in unserem Land glaubt wirklich, das die SPD noch eine Arbeitnehmerpartei ist
und keiner ernsthaft das diese Partei für eine gerechte Familienpolitik steht.
SPD stand bisher für Leiharbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Niedriglöhne, Kinder- und Altersarmut, sowie Rente mit 67 und Hungerlöhne.


Auf ihren Bundesparteitag will die SPD nun beschließen, das
bei ärmeren Familien das Kindergeld um ca. 30€ je Kind erhöht werden soll.
Eine Wahlkampfaussage für mehr Gerechtigkeit? 
Hoffentlich sagt die SPD auch den ärmeren Familien, das viele nichts davon haben werden.
Denn, sofern Kindergeld neben sonstigen staatlichen Leistungen bezogen wird, kann es zu einer Anpassung der Höhe dieser Leistungen kommen. Daneben gibt es Leistungen, die den Bezug von Kindergeld mindern (sogenanntes "Teilkindergeld") oder gänzlich ausschließen.
Wieder einmal ein Kapitel aus der Reihe, Tricksen, Tarnen und Täuschen.
Klar ist allerdings das es viel zu viele Familien, Kinder und Rentner gibt in unserem Land gibt
wo es Vorne und Hinten nicht mehr reicht.
Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, 
bis zur Einführung eines sozialversicherten Erziehungsgehalt,
300€ Familienzuschlag
200€ Rentenzuschlag für alle Eltern
100€ Kinderzuschlag je Kind

NEUSTART FÜR DEUTSCHLAND WAGEN

Weichenstellungen bei Bundesparteitag in Offenburg: Rostocker Europaabgeordneter Arne Gericke ist neuer Bundesvorsitzender / Familienpolitische Offensive angekündigt: "Wir sind das Original - 30 Jahre Tradition mit Zukunft"

OFFENBURG/BERLIN. Arne Gericke ist neuer Bundesvorsitzender der Familien-Partei. Mit großer Mehrheit wählte der Parteitag den 52jährigen Rostocker Europaabgeordneten zum Nachfolger von Roland Körner, der sich nicht zur Wiederwahl stellte. Verbunden mit der Neuwahl des gesamten Bundesvorstandes ist für die deutsche Kleinpartei eine klare Aufbruchstimmung: "Deutschland braucht den familienpolitischen Neustart. Wir sind der Motor, die unbestechliche Stimme für Eltern, Kinder und Generationen in Deutschland", so Gericke, der gleichzeitig noch in diesem Jahr eine "familienpolitische Initiative" ankündigte: "Deutschland braucht die Familienpolitik im Quadrat - einen echten Kraftakt!"

Um den zu schaffen, kündigte Gericke nach seiner Wahl eine zügige Modernisierung und Aufwertung der Parteistrukturen an: "Wir werden in den kommenden 50 Tagen Akzente setzen, die unsere politische Schlagkraft und Schlagzahl deutlich erhöht", so der neue Bundesvorsitzende. Man werde intensiv Neumitglieder werben, einen breiten familienpolitischen Dialog anstoßen und neue Lösungsansätze für festgefahrene, familienrelevante Problemzonen bieten: „Wir sind das Original. Wir haben die Lösung.“

Unterstützung bekommt Gericke dabei von den weiteren Vorstandsmitgliedern: Den Stellvertretenden Vorsitzenden Helmut Geuking (Nordrhein-Westfalen), Kirsten Bollongino (Schleswig-Holstein), Bastian Michel (Niedersachsen) und Oliver Prutz (Berlin), Schatzmeister Werner Lahann (Schleswig-Holstein), Schriftführer Niels Geuking (Nordrhein-Westfalen) sowie den Beisitzern Maria Havemann (Mecklenburg-Vorpommern), Peter Sokol (Nordrhein-Westfalen), Heinrich Oldenburg (Nordrhein-Westfalen), Jochen Winkler (Mecklenburg-Vorpommern), Martina Jüngst (Thüringen) und Hubert Töllers (Nordrhein-Westfalen). Für Gericke steht fest: "Wir sind hier als Team angetreten und wir werden als Team mehr erreichen."

Schwerpunkte der politischen Arbeit im kommenden Jahr werde - neben der allgemeinen Vorbereitung auf den Bundestagswahlkampf und die Erinnerung an das 30jährige Parteibestehen - die finanzielle Besserstellung von Familien mit Kindern: "Unsere Partei hat das politische Urheberecht auf Erziehungsgehalt und faires Kinderkostengeld. Wir wollen die Wiedereinführung des Baukindergeldes, eine familiengerechte Rentenreform und das Ende der finanziellen Familiendiskriminierung bei Steuer und Krankenkassenbeiträgen."

Ebenso mit Nachdruck angehen werde man das Problem der "sterbenden Geburtshilfe" in Deutschland: "Hebammenmangel und die Schließung immer neuer Geburtskliniken lassen längst alle Alarmglocken schrillen. Das Recht auf sichere Geburt steht auf dem Spiel - und die Bundesregierung stellt sich taub." Auch hier sehe sich die Familien-Partei "an der Spitze massiver Proteste", so Gericke.

"Wir als Familien-Partei sind Deutschlands familienpolitische Stimme Nr. 1. Wir machen keine Abstriche, wenn es um die Anliegen der Eltern und Kinder geht." Wie ernst ihm und dem gesamten Vorstand die Aufbruchstimmung ist, zeigt auch die Tatsache, dass sich der neue Vorstand ohne Vorplanung noch am Abend seiner Wahl zur konstituierenden Sitzung getroffen hat: "Wir haben dem Wahlmarathon eine Nachtsitzung folgen lassen - bereit für ein neues familienpolitisches Tempo in Deutschland und Europa", so Helmut Geuking, Stellvertretender Vorsitzender der Traditionspartei.

Scheidender Bundesvorsitzender Körner mahnt Partei zur Geschlossenheit

Auf dem ordentlichen Bundesparteitag der Familien-Partei in Offenburg skizziert der scheidende Bundesvorsitzende Roland Körner die Herausforderungen der Zukunft. Diese zu meistern wird nur mit Geschlossenheit möglich sein. „Elf Freunde müsst Ihr sein“ gibt er seinen Nachfolgern mit auf den Weg. Die Partei wird zeitnah im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl zum Thema „Rente“ ihre Wählergruppe bedienen müssen und auch können. Die Ungerechtigkeit, die hier in der Pipeline steht mit Blick auf den Generationenvertrag muss die Familien-Partei thematisieren.

Dem künftigen Bundesvorsitzenden wünschte er Glück und Erfolg.

Ordentlicher Bundesparteitag in Offenburg

Der ordentliche Bundesparteitag findet am 19./20.11.2016 in Offenburg statt. Im Herzen Baden-Württembergs, dem für die Familien-Partei wichtigsten Flächenland wird die Partei ihren Wachstumskurs fortsetzen.

Die normale Familie als wesentlicher Teil der Mitte der Gesellschaft verdient das Augenmerk. Diesen Kurs verfolgt die Familien-Partei schon seit ihrer Gründung. Die Schieflage in der demographischen Entwicklung und in der Entwicklung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen ist der Nährboden der Populisten. Die Familien-Partei will dieses Feld den Trumps dieser Welt nicht überlassen.

Wir freuen uns auch den neuen Landesvorsitzenden des Landesverbandes Baden-Württemberg, Herrn Julien Ferrat auf dem Bundesparteitag zu begrüßen.

Herzliche Einladung zum Bundesparteitag.

Ihr Roland Körner

Aktuelles

11.08.2016

Aktionswoche zum Erziehungsgehalt

In der KW 36 fokussiert die Familien-Partei die Forderung und Notwendigkeit eines Erziehungsgehalts. Koordinator der Aktion: Thomas Vollbracht. Mitmachen der Landesverbände sehr erwünscht.[mehr]


25.07.2016

Amok und Terror zwischen Symptom und Ursache

Was tun gegen die Perspektivlosigkeit, Richtungslosigkeit, Sinnlosigkeit? [mehr]


26.06.2016

Brexit – Familien-Partei kritisiert führende EU-Politiker und mahnt zur Besonnenheit

Das Brexit-Referendum wird möglicherweise die Weltgeschichte verändern. Auf europäischer Ebene ein hochspannend und für Deutschland zum Nachdenken anregend. Europa erntet im Moment was es 40, 50 Jahre gesät hat. An zu vielen Strukturfehlern krankt der Patient Europa: die priorisierend...[mehr]


15.06.2016

Familien-Partei dementiert Gespräche mit Alfa

Pressemitteilung   Überrascht zeigt sich die Familien-Partei über eine Pressemeldung des Handelsblattes, der zu entnehmen war, die Familien-Partei führe mit der Partei Bernd Luckes Gespräche über eine Fusion. Es mag zwar sein, dass unsere Europaabgeordneten miteinander reden - dies mag...[mehr]


12.06.2016

Familien-Partei kritisiert Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Strenge Umsetzung wird Bankenauftrag nicht gerecht und benachteiligt Familien[mehr]


25.05.2016

TAG DES FAMILIENWAHLRECHTS: FAMILIEN-PARTEI FORDERT WAHLRECHT AB GEBURT!

 „Eine Person, eine Stimme – von Geburt an!“ – mit dieser klaren Forderung demonstrierte heute die Familien-Partei vielerorts für die Einführung eines sogenannten „Wahlrechts ab Geburt“ bei Landtags- und Kommunalwahlen. Anlass war der „Europaweite Tag für das Familienwahlrecht“ – vor zwei...[mehr]


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