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Jamaika ist untergegangen

Merkel rudert im Rettungsboot und hofft auf einen Retter in Not. Nachdem die Sondierungsgespräche zur Jamaika Koalition gescheitert sind, steht Deutschland nun vor einer Minderheitsregierung, so wie es im Grundgesetz durchaus verankert ist.

Die Welt besteht nicht nur aus Deutschland.
Wir können noch nicht abschätzen was in den nächsten Jahren auf Deutschland, Europa und die Welt zukommt.

Fest steht jedoch, ein starkes und einflussreiches Europa  benötigt eine geordnete und stabile Regierung in Deutschland. Keine Frage, das wäre Jamaika niemals geworden.Nun rächt sich, das im Grunde in Deutschland seit Jahren die politische Willensbildung des Volkes massiv von den großen Parteien behindert wird.

Das scheitern der Sondierungsgespräche Jamaika bietet nun eventuell die Chance, das Verwalten Deutschlands durch Frau Merkel zu beenden und durch „Gestalten“ Deutschlands zu ersetzen. Aber wer in unserem Land sollte das machen?
Wir werden sehen wer, und was genau noch so kommt.
Eine Große Koalition, Minderheitsregierung oder Neuwahlen.
Alles dient leider nur um Macht und Moneten weiter zu verwalten.
Paradise Papers lassen Grüßen.

Neuwahlen für eine Regierung die unsere Probleme im Land angeht.
Eine Regierung die zum Beispiel den Betrug an den Eltern endlich beendet und Familien stärkt. Nur mal so am Rande, die Familien in unserem Land sind es die den Grundstein für unser aller Zukunft legen.
Neuwahlen würden nur Sinn machen, wenn endlich die Hürden für die kleineren Parteien, wie Sperrklausel und ca. 120000 Unterstützerunterschriften sammeln aufgehoben würden.
Viele Aufgaben hat unser Land noch zu bewältigen.
Denken wir nur mal an unsere Sozialversicherungssysteme und an Arbeit 4.0 die am Menschen ausgerichtet und im Einklang mit der Wirtschaft gebracht werden müssen.
Hinzu kommen Globale Probleme. Ressourcen neigen sich dem Ende.
Kriege, Not und Elend in vielen Ecken unserer Welt und eine daraus resultierende Flüchtlingswelle fordern ihren Tribut.
Der Demographischen Wandel muss Europaweit bewältigt werden und wir müssen dabei ein Europa schaffen in dem die Menschen gerne und gut leben.
Dazu braucht Deutschland unbestritten eine starke Regierung.
Deutschland ist jedoch in die Jahre gekommen und die drängenden politischen Fragen der Zeit brauchen Antworten. Antworten die offensichtlich die Altparteien nicht mehr liefern, da Ihr Fokus anscheinend nur noch auf den Machterhalt und auf Verhinderung der politischen Willensbildung im Volke liegt.
Ohne Sperrklausel und Unterstützerunterschriften würde den Willen des Volkes Rechnung getragen und es säßen heute mindestens drei Parteien mehr im Bundestag.
Alle Parteien tragen gewisse Konstanten und Werte in sich die bei der Gestaltung der Zukunft hilfreich sind. Es gäbe eine größere Schnittmenge verschiedener Parteien die sich der Verantwortung bewusst sind eine tragfähige Regierung zu bilden um unser aller Zukunft zu gestalten. Aber ohne eine gerechte Gegenwart geht keine Zukunft.
Es bleibt daher die Befürchtung, das die Altparteien etwas zusammen zimmern, das den Ansprüchen der Menschen in unserem Land nicht gerecht wird.
Im Grunde werden durch solche Machenschaften lediglich der Extremismus gestärkt.
Dadurch wird unsere Zukunft gefährlich, dramatisch und sensationell.
Aber auch der Bürger verliert dadurch den Blick für das Wesentliche.
Es wird schon weitergehen, günstig und bequem und alles ist dabei dann irgendwie doch wieder ganz normal.

Es ist zu befürchten, dass statt lineare Steigerung der Lebensqualität aller, immer mehr Menschen, gerade die Familien in unserem Land, dabei sozial auf der Strecke bleiben.

Jetzt haben auch die Familien in Arnsberg eine Stimme!

Foto: Der Komm. Bundesvorsitzende Helmut Geuking gratuliert Reinhard Wilhelm zur Wahl.

Wir Gratulieren den Bürgern der Stadt Arnsberg, dass auch sie endlich eine Partei vor Ort haben die sich am Wohle der Menschen und Ihren Familien orientiert. 
Stadtverband Arnsberg wurde gegründet und wir gratulieren allen gewählten Vorstandsmitglieder!

Zum ersten Vorsitzenden wurde der stadtbekannte RA Reinhard Wilhelm einstimmig gewählt.Als sein Stellvertreter wurde Prof. Dr. Alexander Dilger und zur Schatzmeisterin Frau Millen Wilhelm einstimmig gewählt.

Komplett wurde der Vorstand durch die einstimmige Wahl der Beisitzer Frau Dorita König und Alexander Goncalves da Silva. Ein gelungener Start! Wir gratulieren und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit zum Wohle der Menschen in Arnsberg.

Aktuelles

17.07.2014

PM - MdEP Arne Gericke - Europa lobt: Familien geben jungen Arbeitslosen Halt

Verhandlungserfolg für MdEP Arne Gericke: Europaparlament betont tragende Rolle der Familie bei Jugendarbeitslosigkeit STRASSBURG. Es ist nur ein Satz – und doch ein großer Erfolg für Arne Gericke, Europaabgeordneten der Familienpartei: In Verhandlungen um eine fraktionsübergreifende Resolution...[mehr]


15.07.2014

Europaabgeordneter der Familien-Partei fordert vom künftigen EU-Kommissionspräsidenten "schlüssige Familienstrategie"

PM - MdEP Arne Gericke: Juncker muss Familienpolitik auf Europas Agenda setzen! Offener Brief: Europaabgeordneter der Familien-Partei fordert vom künftigen EU-Kommissionspräsidenten "schlüssige Familienstrategie" BRÜSSEL/STRASSBURG. In einem offenen Brief hat sich Arne Gericke,...[mehr]


08.07.2014

35­-Stunden­-Woche für Eltern?

Hört sich gut an, oder?[mehr]


05.07.2014

Arne Gericke MdEP vertritt uns im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten

Am Donnerstag hat das Parlament die namentliche Zusammensetzung der Ausschüsse verabschiedet. Die vollständige Liste kann auf der Europarl-Webseite http://www.elections2014.eu/de/news-room/content/20140630IPR51005/.abgerufen werden. Es sind 20 reguläre Ausschüsse beschlossen worden, sowie 2...[mehr]


05.07.2014

Wir nehmen unsere Verantwortung wahr!

Am 26. 02. 2014 hob das Bundesverfassungsgericht die nach dem Wegfall der 5 % - Hürde erneut eingeführte 3 % - Klausel wieder auf. Sie achteten nicht auf die Einwände der Altparteien, dass es ohne eine Sperrklausel zu einer Unregierbarkeit des Parlamentes käme. Die Handlungs- und...[mehr]


05.07.2014

Martin Schulz wurde zum Präsidenten des Europaparlaments gewählt

Martin Schulz ist mit 409 von 612 abgegebenen gültigen Stimmen erneut zum Präsidenten des Europaparlaments gewählt worden.  Die absolute Mehrheit - also 307 Stimmen hat er somit überschreiten können.  Die Wahl erfolgte bei der konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments in...[mehr]


Schwarz, Gelb und Grün - die neue Eiszeit? Soziale Kälte und Verhandlungen die an der Lebenswirklichkeit vorbei gehen.

Koalitionsverhandlungen wo sogar solche Leute wie ein Jens Spahn Gehör finden, lassen Schlimmes befürchten.

In mehreren Tageszeitungen war zu lesen " Spahn will Rente mit 63 auslaufen lassen."

Er argumentiert, das zu viele Fachkräfte die noch benötigt würden die Frühverrentung nutzen.

Er fordert die Abschaffung in den Jamaika Koalitionsvertrag festzuschreiben.

Seit Jahrzehnten werden die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrogen.

Statt hier anzusetzen kommen „ kluge“ Menschen wie Herr Spahn um die Ecke und erzählen, dass eine Frühverrentung mit 63 Jahren abgeschafft werden sollte.

Ausgerechnet ein 37 jährige Mann, dessen ganze Lebensleistung bisher darin besteht 1999 bis 2001 eine Ausbildung bei der Westdeutschen Landesbank als Bankkaufmann zu absolvieren und dann im Anschluss bis 2002 in diesem Beruf gearbeitet zu haben.

Danach viel er lediglich durch „Dummschwätzen“ im Bundestag auf.

Ein Mann der gar nicht weis was arbeiten bedeutet und aufgrund seiner Homosexualität wahrscheinlich niemals im Leben Verantwortung für eine Familie mit Kindern tragen wird.

Ausgerechnet diese Person maßt sich an,  Menschen die Jahrzehnte lang redlich und schwer arbeiten, vielleicht auch um Ihre Familien durchzubringen, mitzuteilen „Ihr habt in Euren Leben noch nicht genug gearbeitet. Wir brauchen Euch als Fachkräfte.“ 

Lieber Herr Spahn, bei einer Frühverrentung geht es nicht um „brauchen“ , es geht ums „können“. 

Ein Jens Spahn wird kaum in der Lage sein dieses nachzuempfinden. Aber eines dürfte selbst er verstehen, viele Menschen in diesem Land würden gerne über das 63  Lebensjahr hinaus arbeiten, aber sie können halt nicht mehr.

Helmut Geuking

Bekanntgabe

Wir geben hiermit bekannt, das unser Bundesparteitag am 16. / 17.09.2017 mit sofortiger Wirkung folgende Satzungsänderung beschlossen hat.

Änderung des §10 Bundessatzung
(1) Die Mitgliedschaft endet
a. durch Tod
b. durch Austritt
c. durch erlöschen im Sinne 8 (4) der Satzung
d. durch Ausschluss
(2) Parteischädigendes Verhalten hat den Parteiausschluss zur Folge
a. Bei Vorwurf oder Verdacht eines parteischädigenden Verhalten von Mitgliedern entscheidet das Schiedsgericht.
Es gelten die Vorschriften der Schiedsgerichtsordnung.
b. Bei parteischädigendem Verhalten von Amts- und / oder Mandatsträgern entscheidet der Bundesvorstand über den Parteiausschluss, um umgehend weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.
Vor dem Beschluss mahnt der Bundesvorstand den Amts- oder Mandatsträger ab.
Setzt dieser sein parteischädigendes Verhalten vorsätzlich fort, entscheidet der Bundesvorstand über den Ausschluss.
Dem Amts- oder Mandatsträger muss die Möglichkeit gegeben werden, persönlich Stellung zu nehmen.
Der Beschluss muss mit 2/3tel Mehrheit erfolgen."

Achtung:  Diese Satzungsänderungen haben ab sofort Gültigkeit und ist unverzüglich in Kraft getreten! 

Kurzer Bericht vom Bundesparteitag 16./17.September 2017

Liebe FAMILIE,

allen Akteuren und Teilnehmern können wir nur danke sagen für diesen gelungen Parteitag und der anschließenden Bundesvorstandssitzung. 

Natürlich wäre es schön gewesen wenn noch mehr Mitglieder diesen Parteitag genutzt hätten, keine Frage.

Es war jedoch ein Parteitag der vom  Engagement und einer hervorragenden Diskussionskultur geprägt war.

Insgesamt waren beide Tage ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Die Arbeitskreise Aktualisierung / Modernisierung Programmatik und Europawahlprogramm wurden genauso gegründet wie ein neues Schiedsgericht, dessen Vorsitzender nun Herbert Peter ist. Durch seine langjährige politische Erfahrung und sein über zehnjähriges Wirken als Schöffe ist er sich der Schwierigkeiten und Bedeutung dieses hohen Amtes bewusst. 

Der Parteitag sprach den bisherigen Schiedsgerichtsmitgliedern und insbesondere dessen Vorsitzenden Chris Dahlem, für ihre Arbeit den größten Dank aus. 

Jedem Teilnehmer war bewusst, das Ihnen in schweren Zeiten viel abverlangt wurde. 

Zahlreiche Beschlüsse wurden auf diesen Parteitag ausdiskutiert und beschlossen. Satzungsänderungen, Rechenschaftsbericht, Absichtserklärungen sich an die Bremer Senatswahlen und der Landtagswahl in Hessen zu beteiligen, bis hin zu innerparteilichen Verwaltungsabläufen und Programmatiken.

Viele Themen und Diskussionsbeiträge wurden in entspannter Atmosphäre besprochen, geklärt und auf den Weg gebracht.

Das dem amtierenden Bundesvorstand und mir persönlich das Vertrauen mit großer Mehrheit (lediglich ein Nein) ausgesprochen wurde, war für uns ein deutliches Zeichen das wir auf dem richtigen Weg sind. Für das ausgesprochene Vertrauen bedankt sich der amtierende Bundesvorstand bei allen Teilnehmern.

Auch die anschließende Feier mit Tombola fand großen Anklang und untermauerte die neue Geschlossenheit innerhalb unserer Partei. In den nächsten Tagen werde ich in gewohnter Weise wieder einen umfassenden Infobrief für alle Mitglieder über die Ländervertreter versenden.

Danke und viele Grüße aus Billerbeck

Euer Helmut

Auszüge aus der Grundsatzrede von unserem komm. Bundesvorsitzenden

Der komm. Bundesvorsitzende Helmut Geuking macht in einer Grundsatzrede deutlich das bisherige innerparteiliche Schwierigkeiten beendet werden und dass die Familienpartei ein Spitzenprodukt hat, das sich mit jeder anderen Partei messen kann, erst recht wenn eine Arbeitsgruppe den Auftrag bekommt das gute Parteiprogramm zeitnah zu überarbeiten. 

Mit ungewohnt deutlichen und scharfen Worten griff er dann die Altparteien für Ihr Versagen an

„Schaut Euch doch mal um was wir in Deutschland haben. Altparteien die von Familienpolitik schwafeln und die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrügen.

Im Grunde haben wir doch eine Parteiendiktatur bestehend aus 5 Parteien die unser Volk ausnehmen und kleinere Parteien an der Willensbildung des Volkes massiv behindern.

Dazu gesellt sich jetzt auch noch zu allem Überfluss eine Rechtspopulistische Partei mit faschistischen Ideologien. Armes Deutschland.

Wir sind die Familien-Partei Deutschlands und wir haben mit diesen Parteien nichts, aber auch gar nichts Gemeinsames. Wir haben unser eigenes Profil und ein Spitzenprogramm das grundsätzlich am Wohl der Menschen in unserem Land ausgerichtet ist.“

 Nach Beifall prangerte er die aktuelle Politik der Restparteien im Allgemeinen an.

„Überspitzt gesagt, bis 70 arbeiten und Flaschenpfand erhöhen ist das Konzept der Altparteien. Die sollen sich was schämen.

1,5 Millionen Menschen bedürfen heute schon der Grundsicherung und die Altersarmut schreitet weiter voran. Das Rentenniveau wird bis 2030 auf 43 % abgesenkt mit der Folge, dass die Anzahl der Menschen die Grundsicherung benötigen bei über 10 Millionen liegen wird.

Heute verdienen 40% der Beschäftigten in Deutschland real weniger als vor 20 Jahren. Jeder fünfte arbeitet prekär und 2 Millionen Kinder leben in Armut. Das ist das reale Deutschland im 21. Jahrhundert.

Hinzu kommt die großangelegte Enteignung durch die Nullzinspolitik und das abzocken mit den Dispozinsen bei den Menschen wo es Vorne und Hinten finanziell nicht mehr reicht.

Die Altparteien haben auf allen Ebenen versagt und reden alles nur schön. Sie erklären die Homoehe als Norm, während Familien mit Kindern das größte Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Hinzu kommt das junge Menschen finanziell gar nicht mehr in der Lage sind Familien zu gründen und die Ehe zusätzlich ein Scheidungsrisiko birgt, das nach dem Scheidungsgesetz beide Partner meistens in die Armut zwingt.

Auch dürfen wir nicht vergessen das Kinder zunehmend aus Ihren Familien gerissen werden, die Qualitätsstandards der Jugendämter und Kinderheime in unserem Land miserabel sind und statt Familien zu helfen Mütter oder Väter den Kindern immer häufiger entzogen werden. Die Zahl der Kindesmisshandlungen steigt täglich. Die Kriminalitätsraten insgesamt steigen rasant an. Die Familien-Partei Deutschlands ist die einzige Partei in der gesamten Parteienlandschaft die bereit und willens ist diese Probleme anzugehen.“

Ganz neu für die Mitglieder war auch das die Familien-Partei Deutschlands sich nicht mehr scheut deutliche Aussagen zur Außenpolitik zu machen.

„Amerika, Russland und  Globelplayer, sowie eine menschenverachtende deutsche Außenpolitik bringen Not und Elend in die Welt.

Wir beliefern z.B. den Nahen Osten mit Waffen.

Womit z.B. Saudi Arabien den Terror unterstützt und den Südjemen zerbombt.

Wir wundern uns über Terror und die Flüchtlingswelle die über uns hereinbricht? Dann will man junge Flüchtlinge hier behalten um den demografischen Wandel zu begegnen, statt Familien zu fördern. Wie pervers ist das eigentlich. Erst tragen wir Waffen, Not und Elend in die Welt und dann entziehen wir diesen Ländern junge Menschen die Ihr Land wieder aufbauen müssten und destabilisieren dadurch diese Länder über Jahrhunderte.“

Es wurde nochmals bekräftigt, dass eine flächendeckende Teilnahme an dieser Bundestagswahl nicht zu vertreten gewesen wäre.

Auf diesen Bundesparteitag wurde ganz deutlich, dass sich die Familien-Partei Deutschlands neu aufgestellt hat um bei zukünftigen Wahlen zu punkten. Die Familien-Partei Deutschlands präsentierte sich bei diesem Bundesparteitag als eine echte Alternative in der zukünftigen Parteienlandschaft.

(Es gilt das gesprochene Wort)

Als Familien-Partei Deutschlands haben wir ein allumfassendes Parteiprogramm und kämpfen für die Rechte der Familien.

Es wirkt positiv auf unser aller Miteinander in Deutschland, stärkt die Wirtschaft und ist der Garant für eine gerechtere Familienpolitik in unsrem Lande.

Die Keimzellen einer Gesellschaft sind zweifelsfrei die Familien.  

Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik, FÜR ALLE.

Unsere Familien-Partei Deutschlands ist mehr als nur eine Partei 

 Unsere Mitglieder leben Politik vor Ort, sind Ansprechpartner und Helfer in schwierigsten Situationen. Wir greifen nicht nur vielfältige Themen vor Ort auf, sondern unterstützen und helfen direkt. Unterstützung und Hilfe die auch ankommt. Da ist z.B. die pflegebedürftige Person dessen Angehörige überfordert sind. Oder der Jugendliche der seine Ausbildung abgebrochen hat und nun nach Beratung und Hilfestellung neu durchstartet. Elternteile die um ihr Sorgerecht kämpfen. Kinder die dringend eine Pflegefamilie bedürfen, um in unserer Gesellschaft nicht abgehängt zu werden. Menschen mit individuellen Problemen, die durchaus in der einen oder anderen Lebensphase unbürokratisch Rat und Tat suchen und dehnen wir ganz direkt vor Ort selbst oder durch Kooperationspartner zur Seite stehen

Eine moderne Politik im 21. Jahrhundert ist viel mehr, als mit Wahlversprechungen alle 4-5 Jahre um die Gunst der Bürger zu buhlen.

Eine vielseitige Politik für die Menschen in unserem Lande kostet allerdings auch Geld.

Gelder, die den kleineren Parteien in unserem Lande nicht zur Verfügung stehen. Bedenken Sie bitte, das gerade kleine Parteien, wie unsere Familien-Partei Deutschlands, Spenden benötigen für die wichtige Tagespolitik. Große Parteien sind über die Parteienfinanzierung sehr gut abgesichert. Daher erlauben wir uns höflichst, Sie um eine Spende zu bitten.

UNTERSTÜTZEN SIE – HELFEN SIE - SPENDEN SIE per ÜBERWEISUNG

Empfänger: Familien-Partei Deutschlands Bankverbindung: GLS Bank
IBAN: DE93 4306 0967 1178 1076 00 
BIC: GENO DE M1 GLS

 Verwendungszweck: Spende von Name, Vorname, Adresse 

 Geben Sie bitte bei der Überweisung Ihren Namen und Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. 


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