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Im Kindergeld-Streit bekommt Brüssel Druck aus Ost- und Südeuropa

Im Kindergeld-Streit bekommt Brüssel Druck aus Ost- und Südeuropa

Wir von der Familien-Partei Deutschlands haben die Lösung bereits im Europawahlprogramm festgeschrieben.
Eines der wichtigsten Themen die wir im Europaparlament durchsetzen möchten! 
Es stärkt die Familien vor Ort, erhöht die Kaufkraft in den einzelnen Ländern und kurbelt dessen Wirtschaft an, dabei schützt es zudem vor Missbrauch und Sozialflucht!
Allein dafür lohnt es sich zu kämpfen, die Familien-Partei Deutschlands zu stärken, Unterstützerunterschriften zu sammeln und 2019 erneut ins Europaparlament zu wählen! 

DAS ZUSÄTZLICHE EUROPÄISCHE KINDERGELD
Eine Forderung die in unserem Europawahlprogramm bereits auf den Bundesparteitag im April einstimmig verabschiedet wurde und zurecht an erster Stelle des Europawahlprogramms steht!

Auszug aus unserem EUROPAWAHLPROGRAMM

    1. Europäisches Kindergeld 

Die Schaffung eines europäischen Kindergeldes neben dem nationalen Kindergeld soll Familien in ganz Europa unmittelbar stützen und fördern. Ein europäisch einheitlicher Betrag von 50€ pro Kind würde das Sozialgefälle innerhalb der Europäischen Union senken und in erster Linie Familien helfen.                             Die Lebenshaltungskosten für Familien sind in den letzten Jahren innerhalb der Europäischen Union enorm gestiegen, vor allem in vielen Mitgliedsstaaten welche immer noch die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise vor 10 Jahren spüren, sind Familien mit Kindern besonders betroffen. 
Ein (zu beantragendes) europäisches Kindergeld würde den Menschen innerhalb der Europäischen Union aufzeigen, dass Europa mehr ist als ein loser Staatenverbund welcher lediglich aus (land-)wirtschaftlichen Interessen zusammenhält. 
Die Einführung würde zudem eine innere europäische Sozialflucht eindämmen. 
Die Gesamtkosten inkl. den notwendigen Verwaltungsaufwand würden 50 Mrd. € betragen. Finanziert werden soll dies nicht durch eine Umschichtung im EU Haushalt, sondern durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer und Schaffung einer Familienkasse. 
Das oberste Ziel für die Familien-Partei Deutschlands ist ein kostenddeckendes Kindergeld zu realisieren! Dies sieht vor, dass Familien für ein Kind bis zum 6. Lebensjahr 319 €, bis zum 14. Lebensjahr 414 € und bis zum 18. Lebensjahr 475 € erhalten (europäisches + nationales Kindergeld). 

Aktuelles

13.08.2014

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Artikel 6

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.[mehr]


27.07.2014

PM - MdEP Arne Gericke fordert: Renaissance der Europäischen Plattform für Familien

BRÜSSEL. Sieben Jahre lang war sie Dreh- und Angelpunkt einer besser koordinierten Familienpolitik in der EU: Die Europäische Plattform für Familien. 2013 hat die EU-Kommission das bis dahin erfolgreiche Projekt gestoppt und umgewandelt in eine "Plattform für Investitionen in Kinder". Ein "Unding",...[mehr]


19.07.2014

Tiefe Trauer um 298 unschuldige Menschen

Flug MH 17, Boeing 777 hob um 12:15 Uhr Ortszeit mit 298 Menschen an Bord in Amsterdam ab. Viele waren voller Hoffnung, wollten sie doch soviel verändern und verbessern. Diese Menschen, Väter, Mütter, Omas, Opas, Onkeln und Tanten, Schwestern und Brüder, Söhne und Töchter, hatten Wünsche,...[mehr]


17.07.2014

PM - MdEP Arne Gericke - Europa lobt: Familien geben jungen Arbeitslosen Halt

Verhandlungserfolg für MdEP Arne Gericke: Europaparlament betont tragende Rolle der Familie bei Jugendarbeitslosigkeit STRASSBURG. Es ist nur ein Satz – und doch ein großer Erfolg für Arne Gericke, Europaabgeordneten der Familienpartei: In Verhandlungen um eine fraktionsübergreifende Resolution...[mehr]


15.07.2014

Europaabgeordneter der Familien-Partei fordert vom künftigen EU-Kommissionspräsidenten "schlüssige Familienstrategie"

PM - MdEP Arne Gericke: Juncker muss Familienpolitik auf Europas Agenda setzen! Offener Brief: Europaabgeordneter der Familien-Partei fordert vom künftigen EU-Kommissionspräsidenten "schlüssige Familienstrategie" BRÜSSEL/STRASSBURG. In einem offenen Brief hat sich Arne Gericke,...[mehr]


08.07.2014

35­-Stunden­-Woche für Eltern?

Hört sich gut an, oder?[mehr]


PRESSEMITTEILUNG

FAMILIE - BL -  DBD - Drei Parteien ein Ziel
Deutschlands Parteien in Umbruch

Nach dem die Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE) auf Ihren Bundesparteitag im April beschlossen hatte, den beiden Parteien Bürgerlobby (BL) und Demokratische Bürger Deutschland (DBD) eine begrenzte Doppelmitgliedschaft einzuräumen, zogen nun beide Parteien nach. Die Bürgerlobby hat sich nach der Doppelmitgliedschaft nun per Urabstimmung aufgelöst und ist jetzt fester Bestandteil der Familien-Partei Deutschlands.
Am 02.06. zogen die Mitglieder der Partei Demokratische Bürger Deutschland nach, in dem Sie auf Ihren Bundesparteitag in Bergheim die begrenzte Doppelmitgliedschaft auf einem Jahr mit großer Mehrheit zustimmten. Gemeinsam und geeint wird allen Wählern jetzt eine echte Alternative in der politischen Parteienlandschaft angeboten. 
Eine Parteienlandschaft, die aufgrund des ganzen Versagens der Altparteien innerhalb Deutschlands nicht nur in Umbruch steht, sondern auch den Rechtspopulisten eine politische Plattform gab. Dieser Zustand ist unhaltbar und muss durchbrochen werden, da waren sich die drei Parteien einig. Aufgrund der programmatischen Nähe beschloss man daher gemeinsam den Bürgern Deutschlands ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. 
Zuversichtlich schaut man nun in die gemeinsame politische Zukunft. 
Bereits bei der kommenden Europawahl in 2019 will die Familien-Partei Deutschlands, mit ihren Spitzenkandidaten Helmut Geuking punkten um stark ins Europäische Parlament erneut einzuziehen. Damit haben die Wähler nun die Möglichkeiten gegenüber den Altparteien und Rechtspopulisten ein deutliches Zeichen zu setzen, auch um in Deutschland die politische Landschaft dringend neu zu ordnen. Denn obwohl die Familien die Keimzellen unserer Gesellschaft sind, leiden gerade Sie am meisten unter der gegenwärtigen Politik. Die Familien-Partei Deutschlands macht deutlich, dass sie für eine vernünftige Politik steht, eine Politik „für Alle“. Denn eine Gesellschaftsform ohne Familien kann nicht existieren. Der fortgesetzte Sozialbetrug an den Eltern muss ein Ende finden, genauso wie die momentane desolate Politik der Altparteien und Rechtspopulisten. Durch das Zusammenlegen der Kräfte aus FAMILIE, BL und DBD soll der gegenwärtige Abwärtstrend direkter Demokratie, sozialer Gerechtigkeit, Sicherheit und Frieden gestoppt werden.


Bekanntgabe

Wir geben hiermit bekannt, das unser Bundesparteitag am 16. / 17.09.2017 mit sofortiger Wirkung folgende Satzungsänderung beschlossen hat.

Änderung des §10 Bundessatzung
(1) Die Mitgliedschaft endet
a. durch Tod
b. durch Austritt
c. durch erlöschen im Sinne 8 (4) der Satzung
d. durch Ausschluss
(2) Parteischädigendes Verhalten hat den Parteiausschluss zur Folge
a. Bei Vorwurf oder Verdacht eines parteischädigenden Verhalten von Mitgliedern entscheidet das Schiedsgericht.
Es gelten die Vorschriften der Schiedsgerichtsordnung.
b. Bei parteischädigendem Verhalten von Amts- und / oder Mandatsträgern entscheidet der Bundesvorstand über den Parteiausschluss, um umgehend weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.
Vor dem Beschluss mahnt der Bundesvorstand den Amts- oder Mandatsträger ab.
Setzt dieser sein parteischädigendes Verhalten vorsätzlich fort, entscheidet der Bundesvorstand über den Ausschluss.
Dem Amts- oder Mandatsträger muss die Möglichkeit gegeben werden, persönlich Stellung zu nehmen.
Der Beschluss muss mit 2/3tel Mehrheit erfolgen."

Achtung:  Diese Satzungsänderungen haben ab sofort Gültigkeit und ist unverzüglich in Kraft getreten! 

Kurzer Bericht vom Bundesparteitag 16./17.September 2017

Liebe FAMILIE,

allen Akteuren und Teilnehmern können wir nur danke sagen für diesen gelungen Parteitag und der anschließenden Bundesvorstandssitzung. 

Natürlich wäre es schön gewesen wenn noch mehr Mitglieder diesen Parteitag genutzt hätten, keine Frage.

Es war jedoch ein Parteitag der vom  Engagement und einer hervorragenden Diskussionskultur geprägt war.

Insgesamt waren beide Tage ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Die Arbeitskreise Aktualisierung / Modernisierung Programmatik und Europawahlprogramm wurden genauso gegründet wie ein neues Schiedsgericht, dessen Vorsitzender nun Herbert Peter ist. Durch seine langjährige politische Erfahrung und sein über zehnjähriges Wirken als Schöffe ist er sich der Schwierigkeiten und Bedeutung dieses hohen Amtes bewusst. 

Der Parteitag sprach den bisherigen Schiedsgerichtsmitgliedern und insbesondere dessen Vorsitzenden Chris Dahlem, für ihre Arbeit den größten Dank aus. 

Jedem Teilnehmer war bewusst, das Ihnen in schweren Zeiten viel abverlangt wurde. 

Zahlreiche Beschlüsse wurden auf diesen Parteitag ausdiskutiert und beschlossen. Satzungsänderungen, Rechenschaftsbericht, Absichtserklärungen sich an die Bremer Senatswahlen und der Landtagswahl in Hessen zu beteiligen, bis hin zu innerparteilichen Verwaltungsabläufen und Programmatiken.

Viele Themen und Diskussionsbeiträge wurden in entspannter Atmosphäre besprochen, geklärt und auf den Weg gebracht.

Das dem amtierenden Bundesvorstand und mir persönlich das Vertrauen mit großer Mehrheit (lediglich ein Nein) ausgesprochen wurde, war für uns ein deutliches Zeichen das wir auf dem richtigen Weg sind. Für das ausgesprochene Vertrauen bedankt sich der amtierende Bundesvorstand bei allen Teilnehmern.

Auch die anschließende Feier mit Tombola fand großen Anklang und untermauerte die neue Geschlossenheit innerhalb unserer Partei. In den nächsten Tagen werde ich in gewohnter Weise wieder einen umfassenden Infobrief für alle Mitglieder über die Ländervertreter versenden.

Danke und viele Grüße aus Billerbeck

Euer Helmut

Auszüge aus der Grundsatzrede von unserem komm. Bundesvorsitzenden

Der komm. Bundesvorsitzende Helmut Geuking macht in einer Grundsatzrede deutlich das bisherige innerparteiliche Schwierigkeiten beendet werden und dass die Familienpartei ein Spitzenprodukt hat, das sich mit jeder anderen Partei messen kann, erst recht wenn eine Arbeitsgruppe den Auftrag bekommt das gute Parteiprogramm zeitnah zu überarbeiten. 

Mit ungewohnt deutlichen und scharfen Worten griff er dann die Altparteien für Ihr Versagen an

„Schaut Euch doch mal um was wir in Deutschland haben. Altparteien die von Familienpolitik schwafeln und die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrügen.

Im Grunde haben wir doch eine Parteiendiktatur bestehend aus 5 Parteien die unser Volk ausnehmen und kleinere Parteien an der Willensbildung des Volkes massiv behindern.

Dazu gesellt sich jetzt auch noch zu allem Überfluss eine Rechtspopulistische Partei mit faschistischen Ideologien. Armes Deutschland.

Wir sind die Familien-Partei Deutschlands und wir haben mit diesen Parteien nichts, aber auch gar nichts Gemeinsames. Wir haben unser eigenes Profil und ein Spitzenprogramm das grundsätzlich am Wohl der Menschen in unserem Land ausgerichtet ist.“

 Nach Beifall prangerte er die aktuelle Politik der Restparteien im Allgemeinen an.

„Überspitzt gesagt, bis 70 arbeiten und Flaschenpfand erhöhen ist das Konzept der Altparteien. Die sollen sich was schämen.

1,5 Millionen Menschen bedürfen heute schon der Grundsicherung und die Altersarmut schreitet weiter voran. Das Rentenniveau wird bis 2030 auf 43 % abgesenkt mit der Folge, dass die Anzahl der Menschen die Grundsicherung benötigen bei über 10 Millionen liegen wird.

Heute verdienen 40% der Beschäftigten in Deutschland real weniger als vor 20 Jahren. Jeder fünfte arbeitet prekär und 2 Millionen Kinder leben in Armut. Das ist das reale Deutschland im 21. Jahrhundert.

Hinzu kommt die großangelegte Enteignung durch die Nullzinspolitik und das abzocken mit den Dispozinsen bei den Menschen wo es Vorne und Hinten finanziell nicht mehr reicht.

Die Altparteien haben auf allen Ebenen versagt und reden alles nur schön. Sie erklären die Homoehe als Norm, während Familien mit Kindern das größte Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Hinzu kommt das junge Menschen finanziell gar nicht mehr in der Lage sind Familien zu gründen und die Ehe zusätzlich ein Scheidungsrisiko birgt, das nach dem Scheidungsgesetz beide Partner meistens in die Armut zwingt.

Auch dürfen wir nicht vergessen das Kinder zunehmend aus Ihren Familien gerissen werden, die Qualitätsstandards der Jugendämter und Kinderheime in unserem Land miserabel sind und statt Familien zu helfen Mütter oder Väter den Kindern immer häufiger entzogen werden. Die Zahl der Kindesmisshandlungen steigt täglich. Die Kriminalitätsraten insgesamt steigen rasant an. Die Familien-Partei Deutschlands ist die einzige Partei in der gesamten Parteienlandschaft die bereit und willens ist diese Probleme anzugehen.“

Ganz neu für die Mitglieder war auch das die Familien-Partei Deutschlands sich nicht mehr scheut deutliche Aussagen zur Außenpolitik zu machen.

„Amerika, Russland und  Globelplayer, sowie eine menschenverachtende deutsche Außenpolitik bringen Not und Elend in die Welt.

Wir beliefern z.B. den Nahen Osten mit Waffen.

Womit z.B. Saudi Arabien den Terror unterstützt und den Südjemen zerbombt.

Wir wundern uns über Terror und die Flüchtlingswelle die über uns hereinbricht? Dann will man junge Flüchtlinge hier behalten um den demografischen Wandel zu begegnen, statt Familien zu fördern. Wie pervers ist das eigentlich. Erst tragen wir Waffen, Not und Elend in die Welt und dann entziehen wir diesen Ländern junge Menschen die Ihr Land wieder aufbauen müssten und destabilisieren dadurch diese Länder über Jahrhunderte.“

Es wurde nochmals bekräftigt, dass eine flächendeckende Teilnahme an dieser Bundestagswahl nicht zu vertreten gewesen wäre.

Auf diesen Bundesparteitag wurde ganz deutlich, dass sich die Familien-Partei Deutschlands neu aufgestellt hat um bei zukünftigen Wahlen zu punkten. Die Familien-Partei Deutschlands präsentierte sich bei diesem Bundesparteitag als eine echte Alternative in der zukünftigen Parteienlandschaft.

(Es gilt das gesprochene Wort)

Als Familien-Partei Deutschlands haben wir ein allumfassendes Parteiprogramm und kämpfen für die Rechte der Familien.

Es wirkt positiv auf unser aller Miteinander in Deutschland, stärkt die Wirtschaft und ist der Garant für eine gerechtere Familienpolitik in unsrem Lande.

Die Keimzellen einer Gesellschaft sind zweifelsfrei die Familien.  

Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik, FÜR ALLE.

Unsere Familien-Partei Deutschlands ist mehr als nur eine Partei 

 Unsere Mitglieder leben Politik vor Ort, sind Ansprechpartner und Helfer in schwierigsten Situationen. Wir greifen nicht nur vielfältige Themen vor Ort auf, sondern unterstützen und helfen direkt. Unterstützung und Hilfe die auch ankommt. Da ist z.B. die pflegebedürftige Person dessen Angehörige überfordert sind. Oder der Jugendliche der seine Ausbildung abgebrochen hat und nun nach Beratung und Hilfestellung neu durchstartet. Elternteile die um ihr Sorgerecht kämpfen. Kinder die dringend eine Pflegefamilie bedürfen, um in unserer Gesellschaft nicht abgehängt zu werden. Menschen mit individuellen Problemen, die durchaus in der einen oder anderen Lebensphase unbürokratisch Rat und Tat suchen und dehnen wir ganz direkt vor Ort selbst oder durch Kooperationspartner zur Seite stehen

Eine moderne Politik im 21. Jahrhundert ist viel mehr, als mit Wahlversprechungen alle 4-5 Jahre um die Gunst der Bürger zu buhlen.

Eine vielseitige Politik für die Menschen in unserem Lande kostet allerdings auch Geld.

Gelder, die den kleineren Parteien in unserem Lande nicht zur Verfügung stehen. Bedenken Sie bitte, das gerade kleine Parteien, wie unsere Familien-Partei Deutschlands, Spenden benötigen für die wichtige Tagespolitik. Große Parteien sind über die Parteienfinanzierung sehr gut abgesichert. Daher erlauben wir uns höflichst, Sie um eine Spende zu bitten.

UNTERSTÜTZEN SIE – HELFEN SIE - SPENDEN SIE per ÜBERWEISUNG

Empfänger: Familien-Partei Deutschlands Bankverbindung: GLS Bank
IBAN: DE93 4306 0967 1178 1076 00 
BIC: GENO DE M1 GLS

 Verwendungszweck: Spende von Name, Vorname, Adresse 

 Geben Sie bitte bei der Überweisung Ihren Namen und Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. 


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