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Als Familien-Partei Deutschlands haben wir ein allumfassendes Parteiprogramm und kämpfen für die Rechte der Familien.

Es wirkt positiv auf unser aller Miteinander in Deutschland, stärkt die Wirtschaft und ist der Garant für eine gerechtere Familienpolitik in unsrem Lande.

Die Keimzellen einer Gesellschaft sind zweifelsfrei die Familien.  

Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik, FÜR ALLE.

Unsere Familien-Partei Deutschlands ist mehr als nur eine Partei 

 Unsere Mitglieder leben Politik vor Ort, sind Ansprechpartner und Helfer in schwierigsten Situationen. Wir greifen nicht nur vielfältige Themen vor Ort auf, sondern unterstützen und helfen direkt. Unterstützung und Hilfe die auch ankommt. Da ist z.B. die pflegebedürftige Person dessen Angehörige überfordert sind. Oder der Jugendliche der seine Ausbildung abgebrochen hat und nun nach Beratung und Hilfestellung neu durchstartet. Elternteile die um ihr Sorgerecht kämpfen. Kinder die dringend eine Pflegefamilie bedürfen, um in unserer Gesellschaft nicht abgehängt zu werden. Menschen mit individuellen Problemen, die durchaus in der einen oder anderen Lebensphase unbürokratisch Rat und Tat suchen und dehnen wir ganz direkt vor Ort selbst oder durch Kooperationspartner zur Seite stehen

Eine moderne Politik im 21. Jahrhundert ist viel mehr, als mit Wahlversprechungen alle 4-5 Jahre um die Gunst der Bürger zu buhlen.

Eine vielseitige Politik für die Menschen in unserem Lande kostet allerdings auch Geld.

Gelder, die den kleineren Parteien in unserem Lande nicht zur Verfügung stehen. Bedenken Sie bitte, das gerade kleine Parteien, wie unsere Familien-Partei Deutschlands, Spenden benötigen für die wichtige Tagespolitik. Große Parteien sind über die Parteienfinanzierung sehr gut abgesichert. Daher erlauben wir uns höflichst, Sie um eine Spende zu bitten.

UNTERSTÜTZEN SIE – HELFEN SIE - SPENDEN SIE per ÜBERWEISUNG

Empfänger: Familien-Partei Deutschlands Bankverbindung: GLS Bank
IBAN: DE93 4306 0967 1178 1076 00 
BIC: GENO DE M1 GLS

 Verwendungszweck: Spende von Name, Vorname, Adresse 

 Geben Sie bitte bei der Überweisung Ihren Namen und Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. 

Zum Parteitag in Billerbeck unser ganz besonderer Übernachtungstip!

Das Kloster Gerleve vor den Toren Billerbeck’s

Haus Ludgerirast – der Abtei Gerleve

48727 Billerbeck

Rezeption/Anmeldung

Telefon: 02541-800 131

Fax: 02541-800 240  

Mail:exerzitienhausdont-like-spam.abtei-gerleve.de

 

 

Aktuelles

01.04.2015

Bericht zum Parteitag in Hannover

Motto: Gemeinsam mehr erreichen[mehr]


20.03.2015

Bundesparteitag in Hannover

Familien-Partei verabschiedet mit großer Mehrheit TTIP-Resolution [mehr]


26.11.2014

Bundesparteitag der Familien-Partei am 22./23.11.14 - neuer Bundesvorstand gewählt.

Die Partei wird künftig von Roland Körner geführt. Der 42-jährige noch amtierende Landesvorsitzende der Familien-Partei im Saarland setzte sich auf dem diesjährigen ordentlichen Bundesparteitag im ersten Wahlgang gegen die bisherige Bundesvorsitzende Maria Hartmann und den nordrhein-westfälischen...[mehr]


11.11.2014

Mütterrente - eine Mogelpackung?

Für Frauen, die seit dem 30. Juni in Rente gehen und innerhalb der  Kindererziehungszeiten berufstätig waren, wird die sogenannte Mütterrente mit den durch beitragspflichtige Erwerbstätigkeit erworbenen Rentenpunkten verrechnet, wenn sie dank relativ guten Einkommens mehr...[mehr]


11.11.2014

25 Jahre Mauerfall. Die Mauer wird durch das Licht aufgelöst.

Die Mauer" löst sich in Licht auf. Dieser Gedenktag war ein voller Erfolg. Ein Gedenktag für Frieden und Freiheit! Was ist Frieden und was ist Freiheit?? Haben die Eltern eine Wahlfreiheit?[mehr]


01.11.2014

Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone bleibt hoch

Mehr als 18 Millionen Menschen sind in der Euro-Zone ohne Arbeit. In Griechenland und Spanien bleibt die Lage weiterhin besonders trostlos. Jugendliche haben dort kaum eine Chance. titelt so das Handelsblatt [mehr]



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