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< Familien-Partei kritisiert Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie
15.06.2016 05:17 Alter: 1 year

Familien-Partei dementiert Gespräche mit Alfa


Pressemitteilung  

Überrascht zeigt sich die Familien-Partei über eine Pressemeldung des Handelsblattes, der zu entnehmen war, die Familien-Partei führe mit der Partei Bernd Luckes Gespräche über eine Fusion. Es mag zwar sein, dass unsere Europaabgeordneten miteinander reden - dies mag aufgrund der gleichen Angehörigkeit zur ECR in Europa sogar der Normalfall sein - aber offiziell autorisiert zu Gesprächen ist in der Familien-Partei per Vorstandsbeschluss keiner.

„Arithmetisch ist es naheliegend die bürgerlichen Kleinparteien zu einen, um sie im Ziel die 5 % - Hürde zu überspringen schlagkräftiger zu machen“, so Roland Körner, Bundesvorsitzender der Familien-Partei. Doch wird der Wähler der reinen Rechenarithmetik folgen? Die Familien-Partei sieht das im Hinblick auf eigene in der Vergangenheit liegende Fusionsversuche mit der ÖDP als große Herausforderung an.

„Eine Einigung der bürgerlichen Kleinparteien mache auch nur dann Sinn, wenn am Ende ein glaubhaftes Gesamtpaket zur Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenlebens stehe: mehr Menschlichkeit auf Füßen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“, so Körner weiter. Ein Gesamtpaket beinhaltet Kompromisse. Die Kompromissfähigkeit ist aber gerade in oftmals sehr isolierten Einzelinteressen vertretenden Kleinparteien nicht sonderlich ausgeprägt oder andersrum leidenschaftliche Einzelinteressenvertretung ist geradezu Wesen der Kleinparteien. Die Familien-Partei bewertet das aktuell geäußerte Ansinnen daher als kritisch.

gez. Roland Körner, Bundesvorsitzender