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25.05.2016 05:45 Alter: 1 year

TAG DES FAMILIENWAHLRECHTS: FAMILIEN-PARTEI FORDERT WAHLRECHT AB GEBURT!


 „Eine Person, eine Stimme – von Geburt an!“ – mit dieser klaren Forderung demonstrierte heute die Familien-Partei vielerorts für die Einführung eines sogenannten „Wahlrechts ab Geburt“ bei Landtags- und Kommunalwahlen. Anlass war der „Europaweite Tag für das Familienwahlrecht“ – vor zwei Jahren initiiert von Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei: „Ein neues Wahlrecht muss Teil des Mehr-Generationen-Vertrages sein. Künftige Generationen tragen eine unermessliche Last – während aktuell eine Mehrheit der Älteren die Politik bestimmt. Familien sind der Ort, um das zu verändern: Geben wir Kindern, geben wir Familien eine Stimme!“

 "Die Idee des familiengerechten Wahlrechts halten selbst Rechtsexperten wie Altbundespräsident Prof. Roman Herzog oder Prof. Paul Kirchhof in einer Reform für machbar", wie unser Bundesvorsitzender Roland Körner ergänzt. Und weiter merkt er an: "Wir halten sie für notwendig, sofern das Parlament im Sinner einer repräsentativen Demokratie wirklich die Gesellschaft repräsentieren will".

Die Familien-Partei vertritt diese Position seit 30 Jahren. Immer wieder, insbesondere kurz vor Wahlen finden sich auch in anderen Parteien Sympathiesanten für ein Familien-Wahlrecht. Doch nach der Wahl sind alle guten Vorsätze meist schnell vergessen.  
 

 Geht es nach der Familien-Partei, soll spätestens bei der Europawahl 2019 erstmals nach dem Prinzip „eine Person, eine Stimme“ gewählt werden – „und danach auch bei allen anderen Wahlen in Deutschland: Von der Kommune bis zum Bundestag.“ Dass sich auch die Familien-Partei dabei ein Plus an Stimmen erhofft, daraus macht Gericke kein Geheimnis: „Wir sind die politische Stimme der Familien – und erreichen schon jetzt vorzeigbare Ergebnisse bundesweit. Fachleute sagen: Über 5 Prozent wären möglich – hätten Familien wirklich eine faire Chance.“    

Foto: Ja zum Wahlrecht ab Geburt – Europaabgeordneter Arne Gericke und der stv. Bundesvorsitzende Oliver Prutz mit der Familien-Partei setzen am „Europaweiten Tag für das Familienwahlrecht“ Zeichen vor dem Schweriner Landtag.