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< Gender Mainstream – der Unsinn der Gleichstellung
31.03.2016 20:06 Alter: 1 year

Familien-Partei kritisiert VW-Manager


Es zeugt von wenig Fingerspitzengefühl, wenn sich jetzt VW-Manager quasi wie immer an ihren Boni erfreuen wollen. Wahrscheinlich juristisch unangreifbar und selbstverständlich schuldet das Führungspersonal arbeitrsrechtlich nur das Tätigwerden und nicht den Erfolg, zeugt es dennoch von einer völlig abgehobenen Position.

Nach dem größten Skandal der Automobilgeschichte, nach bewusstem Verschleiern von Abgaswerten der Dieselmotoren, was sicherlich als betrügerisch beurteilt werden wird, nach Milliardenschweren Verlusten steht zu befürchten, dass am Ende die Mitarbeiter mit ihren Familien darunter leiden. 

Insofern kann es auch in der Chefetage nicht einfach ein „weiter so“ geben. „Mehr Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit und freiwillige Selbstbeschränkung ist angebracht“, so Bundesvorsitzender Körner .