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< Super-Wahljahr 2016 – bei diesjährigen Landtagswahlen Teile der Bevölkerung weiter ausgeschlossen.
06.03.2016 18:27 Alter: 1 year

Gender Mainstream – der Unsinn der Gleichstellung


Niemand wird wenn er einigermaßen bei Verstand ist behaupten können: Mann und Frau sind gleich. Denken wir einfach an Biologie, an Interessen, die sich in Berufsbildern auch heute niederschlagen und an unterschiedliche Vorstellungen über Lebensentwürfe, die sich in den jeweiligen Gruppen schon nicht homogen abbilden lassen.

Seit Mitte / Ender der 90er Jahre schwappt aber das Gleichstellungsthema von Europa kommend wie eine Gehirnwäsche in unsere Gesellschaft. Mann und Frau sind gleichzustellen. Klingt zunächst auch gut. In der Praxis gemeint ist damit aber gleiche Teilhabe am Erwerbsleben. Dies unterstellt, dass alle Lebensentwürfe  das Erwerbsleben als das alleinig selig und glücklich machende im Leben ansehen. Wir reden also über eine Fortsetzung einer gesellschaftlichen Entwicklung, die die Erwerbsarbeit überbewertet und Erziehungsarbeit unterbewertet. Ohne polemisch sein zu wollen: das hatten wir auch schon in Zeiten der DDR.

Ist Erziehungsarbeit aber wirklich nichts wert? Die Dienstleistung am Kind ins Bruttoinlandsprodukt eingerechnet, würde schon seit den 70er Jahren aufgrund der schrumpfenden Zahlen zeigen: Es läuft was schief in Deutschland. 

Mann und Frau sind nicht gleich. Aus Sicht der Familien-Partei ist ihre Ungleichheit, also ihre unterschiedlichen  Absichten, Planungen, Talente und Entwürfe aber als gleich berechtigt anzuerkennen. Eine übergestülpte Gleichstellung wird dem nicht gerecht!

Die Familien-Partei diskutiert in diesem Jahr den Unsinn des Gender-Gedankens. Diskutieren Sie mit!