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< EU-Parlament - Familien-Partei an der Seite der bäuerlichen Familien-Betriebe
10.11.2015 19:05 Alter: 2 yrs

Bericht vom Parteitag


Der ordentliche Bundesparteitag der Familien-Partei Deutschlands wurde am 07./08.11.2015 in Hannover erfolgreich beendet. Die Partei folgte mit großer Mehrheit den vorgelegten Positionierungen in Sachen Flüchtlingspolitik und Betreuungsgeld. Die Flüchtlingspolitik stellt nach Ansicht der Familien-Partei eine Herausforderung für Jahrzehnte dar, der sich die Gesellschaft stellen müsse, zumal eine andere übergroße Herausforderung - der demographische Wandel hierdruch verdrängt werde. Dennoch wird der eingeschlagene Weg der Kanzlerin kritisch begleitet. Eine Atempause für Deutschland ist eine der Mindestforderungen - Positionierung folgt.
 

Klar aufgestellt zeigt sich die Partei ebenfalls mit großer Mehrheit für eine Fortsetzung des Betreuungsgeldes als Landeserziehungsgeld. Zwar hält die Partei ein Erziehungsgehalt für den richtigeren Weg, sieht aber im Betreuungsgeld als Landeserziehungsgehalt einen Schritt in die richtige Richtung. Die Partei erinnert an 530.000 Leistungsbezieher, die zuletzt das Betreuungsgeld beanspruchten. "Ein Bedarf ist also unverkennbar", so der Bundesvorsitzende Roland Körner. Die Bundesländer werden aufgefordert hier im Interesse der Familien zu handeln. - Positionierung folgt.
 

Als Meilensteine konnte der Bundesvorsitzende Körner interne Projekte wie einen eigenen, gesicherten Kommunikationskanal, Relaunch der neuen Homepage oder auch ein Diskussionsforum  zunächst für Mitglieder präsentieren. "Die strukturelle Erneuerung der Partei ist in vollem Gange", so Körner am Randes des Parteitags zu unserer Redaktion.
 

Der Parteitag beauftragte den Bundesvorstand in Sachen GenderMainstream eine Position zu entwickeln. Als Impuls referierte die Scientology-Aussteigerin Jeanette Schweitzer als Gastrednerin zum GenderMainstream und seinen beabsichtigten, gesellschaftlichen Umwälzungen.


 
Susanne Hentschel, stv. Bundesvorsitzende stellte erfreut fest, "derzeit trifft politische Neuausrichtung auf Zulauf und damit Erfolge in der Neumitgliedergewinnung".  Dass der Parteitag weitere Politikfelder für die nahe Zukunft gen Bundesvorstand priorisiert hat, wertet Andrea Vollbracht, Bundesgeschäftsführerin als großen Erfolg. "Die Basis" wird wieder mehr mitgenommen und sie hat ein feines Gespür: eine familienfreundliche Arbeitswelt, das als Thema ziemlich weit oben im Ranking landete, passt einfach in die Zeit, in der Streß und Hektik das Bemühen, Familie und Beruf in Einklang zu bringen stets begleiten.