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Aktuelles

05.03.2012 08:13 Alter: 5 yrs

Die Familien-Partei Deutschlands blickt optimistisch in die Zukunft


Wir begrüßen Sie herzlich auf der neu gestalteten Homepage des Bundesverbandes der Familien-Partei Deutschlands. Hier finden Sie alle wichtigen Termine auf Bundesebene und natürlich viele aktuelle Informationen. Auf einem Workshop-Wochenende im Juni diesen Jahres 2012 trifft sich die Parteibasis in Göttingen, um Arbeitspapiere zu einigen politischen Themen zu verfassen.

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Das Parteiprogramm der Familien-Partei wurde auf dem Bundesparteitag 2011 um Aussagen zur Zeitarbeit, zur Ausbeutung von Praktikanten, zur Energiewende, zur Aussetzung der Wehrpflicht und zur Ausrichtung der EU ergänzt. In Würdigung der Erziehungsarbeit Alleinerziehender bezog die Familien-Partei klar Stellung gegen deren in einem Urteil des Bundesgerichtshofes ausge­sprochene vorrangige Verpflichtung zur ganztägigen Erwerbstätigkeit.

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Das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts von November 2011, dass die Fünf-Prozent-Klausel bei der Europawahl nicht verfassungsgemäß ist, bringt die Familien-Partei bei gleichbleibender Stimmenanzahl mit der Europawahl 2014 mit einem Sitz ins Europa­parlament. Zum zweiten möglichen Sitz fehlen ihr nicht allzu viele Stimmen. Die strategische und wahlprogrammatische Vorbereitung für die Europawahl 2014 startet im Frühjahr 2012.

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Im Juli 2012 wird Hans Wagner in der 38.000-Einwohner-Stadt St. Ingbert (Saarland) sein Amt als Ober­bürger­­meister antreten. Hans Wagner ist Mitglied der Familien-Partei und hatte sich in einer Direktwahl in zwei Wahlgängen gegen Mitbewerber aus allen etablierten Parteien und insbesondere gegen den CDU-Amtsinhaber durchgesetzt. Die Familien-Partei ist seit 1999 drittstärkste Fraktion im Stadtrat (nach CDU und SPD).

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Die Familien-Partei Deutschlands ermöglicht bereits für einen Mitgliedsbeitrag von 2,00 EUR monatlich eine politische Teilhabe über die bloße Wahlstimme bei öffentlichen Wahlen hinaus. Von der rein finanziellen Unterstützung als passives Mitglied über Meinungsbildung bis hin zu aktiver Mitarbeit ist ein vielfältiges Engagement möglich. Organisiert ist die Familien-Partei in Landesverbänden.

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Zur Bundestagswahl 2013 wird die Familien-Partei mit einigen Landeslisten antreten. Für die Wahlteilnahme mit einer Landesliste müssen Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Ihre Anzahl beträgt ein Tausendstel der Anzahl der Wahlberechtigten im Bundesland, höchstens jedoch 2000 Stück. Für eine Direktkandidatur müssen jeweils 200 Unterstützungsunterschriften im Wahlkreis gesammelt werden. Wir würden uns über Ihre Unterstützung freuen. Vielleicht wollen Sie sogar als Kandidat/in antreten?

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Und wenn Sie der Familien-Partei etwas mitteilen wollen – wir haben ein offenes Ohr für Ihre Kritik und für Ihre Anregungen.

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