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13.08.2014 08:25 Alter: 3 yrs

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Artikel 6

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.


Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), zuletzt geändert durch
das Gesetz vom 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478)

steht mit vielen anderen Artikeln auch der

Artikel 6

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

In der Vergangenheit und besonders in der letzten Zeit werden wir das Gefühl nicht los, dass dieses gute, für die Kinder notwendige, Gesetz von den eigentlichen Wächtern unterlaufen wird. 

Unterlaufen in einer Art und Weise, die ihresgleichen sucht. Unterlaufen nach der Salamitaktik. 

Scheibchen für Scheibchen werden die Eltern schrittweise entmündigt. Eltern sollen/müssen beide arbeiten. Dort sind sie gut und können ihren Kenntnisstand zum Wohle der Wirtschaft einbringen. 

Zu Hause sind sie "total dumm" und können angeblich noch nicht mal mit Ihren Kindern umgehen, geschweige denn für ihr Wohl sorgen. 

Die Kinder erhielten in den Krippen von einem fehlenden Personal gute Bildung und würden gut betreut, wie uns die eigentlichen Wächter des o. g. Gesetzes weiß machen wollen.  (Analyse Der Bertelsmann Stiftung zufolge fehlen dort 120.000 Erzieher.)

Eigene Wertvorstellungen der Eltern braucht der Staat doch nicht, sie werden in den Krippen auch nicht gefragt. Die Eltern sind ja "überfordert" und können nicht bis 3 zählen. 

Sie kaufen lt. diesen Unterstellungen alle lieber Flachbildschirme, Bier und sonstiges als sich um ihre Kinder zu kümmern. 

Die "neue Studie" 2014 zum Betreuungsgeld basiert auf Zahlen aus dem Jahr 2013, das heißt vor der Einführung des Betreuungsgeldes. Aussagekraft kann dies wohl nicht haben es zeigt einfach wieder nur, wie die öffentliche Meinung manipuliert wird. 

Auch die Diskriminierung der Migranten oder Hauptschulabsolventen als "schlechte Eltern" passt in die Terminologie, dass der Staat es einzig und allein richtig macht!

Wir fordern ein Erziehungsgehalt / Lohn, mit dem die Eltern nach Artikel 6 GG Abs. 2 selber entscheiden, was für ihr Kind gut ist. 
Dieser Erziehungslohn würde auch die Unterhaltszahlungen der "entsorgten Väter oder Mütter" überflüssig machen.

Maria Hartmann

Bundesvorsitzende

Familien-Partei Deutschlands