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< Aktionswoche zum Erziehungsgehalt
14.07.2017 18:09 Alter: 12 days

Bundestagswahl - die SPD im Umfragetief durch Ihr Glaubwürdigkeitsproblem


Kaum einer glaubt den einstigen Architekten von Leiharbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Niedriglöhne, Kinder- und Altersarmut, sowie Rente mit 67, Hungerrenten und Hungerlöhnen, wenn diese heute von sozialer Gerechtigkeit schwafeln.
Niemand sieht hier wirklich einen Unterschied bei den Altparteien ( CDU,Grüne, FDP und SPD),
in ihren politischen Ausrichtungen.

Die SPD will nun beschließen, das schrittweise der Solidarzuschlag abgeschafft werden soll.
Witziger Weise, auch eine Forderung im Wahlkampf der FDP.
Auch hier muss hinterfragt werden, ist das etwa eine Wahlkampfaussage für mehr Gerechtigkeit?
Hoffentlich sagt die SPD wenigstens dabei, das eine Abschaffung des Solidarbeitrag überwiegend den Besserverdienenden in unserem Land zu gute kommt.
Eine Familie mit zwei Kindern die weniger als 54000 € verdient zahlt momentan überhaupt keinen Solidarbeitrag. Traurige Realität ist, das die durchschnittliche Familie lediglich über ein Jahreseinkommen von 42000 € verfügt.
Soli abschaffen hat daher nun wirklich nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun.
Das ist viel eher wieder ein Kapitel aus der Reihe, Tricksen, Tarnen und Täuschen und dazu ein weiterer Beleg darüber wie weit diese Partei die Familienrechte und Arbeitnehmerechte mit Füßen tritt.
Dabei gibt es so viele Familien, Kinder und Rentner in unserem Land wo es Vorne und Hinten nicht mehr reicht.
Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, bis zur Einführung eines sozialversicherten Erziehungsgehalt,
300€ Familienzuschlag
200€ Rentenzuschlag für alle Eltern
100€ Kinderzuschlag je Kind
Gehen Sie mit, die neue Familienpolitik und die gibt es nur mit uns!
Ihre Familien-Partei Deutschlands